Nachdem wir im letzen Artikel über die Rückkehr zum inneren Frieden und das „Treffen des Punktes“ gesprochen haben, müssen wir uns einer harten Realität stellen: Unser innerer Friede wird systematisch angegriffen. Wir leben in einer Aufmerksamkeitsökonomie, die von Angst lebt. Wer Angst hat, stellt keine Fragen. Wer Angst hat, lässt sich lenken. Wer Angst hat, vergisst, dass er Teil einer Menschheitsfamilie ist.
Um uns gegen diese Manipulation zu immunisieren, hilft ein Blick in die jüngste Geschichte. Wir sehen ein immer wiederkehrendes Muster: Krisen werden entweder künstlich aufgeblasen oder durch strategische Narrative so inszeniert, dass ein Zustand permanenter Alarmbereitschaft entsteht.
Die Chronik der unerfüllten Apokalypsen
Schauen wir uns an, womit uns die großen Medienhäuser in den letzten Jahrzehnten in den „Angst-Modus“ versetzt haben. Wenn wir die Originalzitate von damals lesen, erkennen wir das Skript von heute.
1. Die kommende Eiszeit (1970er Jahre)
Bevor die globale Erwärmung zum alles beherrschenden Narrativ wurde, warnten dieselben Medien vor dem exakten Gegenteil: dem Erfrierungstod der Zivilisation.
„Titelstory: Die kommende Eiszeit. Überall auf der Welt sind die Anzeichen für eine drastische Abkühlung unübersehbar.“ (Der SPIEGEL, 12. August 1974)
„Wissenschaftler warnen: Die Erde kühlt ab. Ein neuer Eiszeit-Zyklus hat begonnen, der zu massiven Ernteausfällen und Hungersnöten führen wird.“ (TIME Magazine, 24. Juni 1974)
2. Das große Waldsterben (1980er Jahre)
In den 80ern wurde eine ökologische Katastrophe heraufbeschworen, die das Ende unserer Lebensgrundlage bedeuten sollte.
„Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch. In zwanzig Jahren wird es in Deutschland keinen Baum mehr geben.“ (Der SPIEGEL, Titelstory November 1981)
Die Realität: Wir schreiben das Jahr 2026. Entgegen der Prognosen ist die Waldfläche in Mitteleuropa heute sogar größer als vor 300 Jahren, als der enorme Holzbedarf der frühen Industrie die Wälder kahlfraß. Die Panik der 80er Jahre ignorierte die Regenerationskraft der Natur und die statistischen Fakten der Wiederaufforstung. Es ging nicht um den Baum, es ging um die Erzeugung einer permanenten Katastrophenstimmung.
3. Die Legende vom Ende des Erdöls (Peak Oil)
Seit über 50 Jahren wird uns regelmäßig erzählt, dass die Lichter bald ausgehen und wir vor dem totalen Ressourcen-Kollaps stehen.
„In 20 Jahren ist das Öl weg. Die weltweiten Reserven sind erschöpft, die Zivilisation steht vor dem Zusammenbruch.“ (Zahlreiche Expertenberichte der 1970er Jahre, zitiert u.a. im Kontext des Club of Rome)
Die Realität: Trotz dieser Warnungen aus den 70ern fördern wir heute mehr denn je. Das Narrativ der „unmittelbaren Knappheit“ dient oft dazu, Preise zu kontrollieren, geopolitischen Druck aufrechtzuerhalten und die Menschen in einer materiellen Existenzangst zu halten.
4. Das geplante Chaos: Corona und die Blaupausen (Ab 2020)
Das jüngste Beispiel ist wohl das tiefgreifendste. Hier wurde die Angst zur Waffe geschmiedet, um die Menschheitsfamilie im Kern zu spalten. Doch wer glaubt, das alles sei zufällig geschehen, übersieht die jahrelangen Generalproben.
Bereits im Oktober 2019 fand mit dem „Event 201“ eine Simulationsübung statt – finanziert unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation. Dass Bill Gates bereits im September 2019 massiv in Aktien von BioNTech investierte (ca. 55 Mio. US-Dollar), zeigt, dass die finanzielle Positionierung längst vor dem ersten Infektionsfall abgeschlossen war.
Doch es geht noch weiter zurück:
- Das „Lock Step“-Szenario (2010): Die Rockefeller Stiftung beschrieb in ihrem Bericht „Scenarios for the Future of Technology and International Development“ bereits 2010 eine Pandemie, die genutzt wird, um eine autoritäre „Top-down“-Kontrolle, Maskenpflicht und digitale Überwachung dauerhaft zu etablieren.
- Die „SPARS-Pandemie“ (2017): Eine Simulation des Johns Hopkins Centers, die fast prophetisch ein Coronavirus beschrieb und detailliert skizzierte, wie man soziale Medien zensiert und mit „Impfgegnern“ kommuniziert.
- Das „Marschall-Papier“ (2012): Die Bundestagsdrucksache 17/12051 enthielt eine Risikoanalyse, die den Ausbruch eines SARS-Virus bis in die kleinsten Details der staatlichen Reaktion vorhersagte.
Hier wurde die Angst zur Methode erhoben:
- Die Inszenierung der Panik:„Wir müssen eine Schockwirkung erzielen. […] Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden.“ (Aus dem „Strategiepapier“ des Bundesinnenministeriums, März 2020)
- Die gezielte Trennung:„Wir erleben eine anwachsende Pandemie der Ungeimpften.“ (Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, 7. September 2021)
- Die Lügen als Fundament:„Die Impfung ist nebenwirkungsfrei.“ (Karl Lauterbach, Bundesgesundheitsminister, 14. August 2021 via Twitter)
Die Realität: Die Protokolle des RKI bestätigten später, dass die „Pandemie der Ungeimpften“ eine fachlich unbegründete politische Erfindung war. Das Ziel war erreicht: Die Menschen waren gegeneinander aufgehetzt, Familien zerrissen und die Gesellschaft gespalten.
Das Ziel der Angst: Trennung statt Einheit
Warum wird jede Krise bis zum Anschlag eskaliert? Wie Alexander Wolf in „Die letzte Prophezeiung“ beschreibt, ist unser „falsches Denken“ der Nährboden dafür. Wenn wir glauben, wir seien getrennte Wesen in einer feindlichen Welt, greift die Angst sofort. Die Medien fungieren als Verstärker für dieses Trennungsbewusstsein.
Angst ist das Gegenteil von Liebe. Während wir uns über die nächste vom Fernsehen servierte Katastrophe streiten, verlieren wir den Kontakt zu unserem inneren heiligen Land. Wer in Angst lebt, ist leicht zu regieren, weil er nach Sicherheit ruft und dabei seine Freiheit und Souveränität bereitwillig abgibt.
Die indigene Antwort: Die Kraft der Unterscheidung
Aus indigener Sicht ist klar: Panik ist der schlechteste Ratgeber. Meine Ahnen wussten: Wenn das Dorf in Angst versetzt wird, sollte man genau hinsehen, wer die „Rettung“ verkauft.
Wahre Souveränität bedeutet heute Medienkompetenz durch Abstand. Es bedeutet, die Zitate von gestern zu kennen, um die Lügen von heute zu durchschauen. Wenn sie uns heute wieder mit neuen Kriegen oder dem totalen Systemzusammenbruch drohen, dürfen wir ruhig bleiben. Nicht aus Ignoranz, sondern aus der tiefen inneren Gewissheit heraus, dass wir mehr sind als ihre Statistiken.
Fazit: Den Punkt treffen heißt, die Angst zu durchschauen
Ostern – vermutlich kommend von der germanischen Frühlingsgöttin Eostrae – ist die Feier des Sieges der Klarheit über die Täuschung. Den „Punkt treffen“ bedeutet hier: Erkenne, dass du kein Opfer der Umstände bist. Lass dir deinen inneren Frieden nicht von Schlagzeilen rauben, die morgen schon wieder durch die nächste Panikwelle ersetzt werden.
Wir sind eine Menschheitsfamilie. Wir sind sicher in der Hand der Schöpfung. Wenn wir das wirklich verinnerlichen, verliert die künstliche Angst ihre Macht. Wir können das Chaos im Außen betrachten wie einen vorbeiziehenden Sturm – während wir fest auf dem Boden unserer eigenen Souveränität stehen.
Bleiben wir wachsam, bleiben wir im Frieden und hören auf das, was unser Herz uns sagt und nicht den sensationslüsternden Nachrichten auf dem Bildschirm.